Bikini Lounge

Bikini Lounge Artwork

BIKINI LOUNGE (only available in Germany/Austria Switzerland) 1953 sorgten Marylin Monroe im prüden Amerika und Brigitte Bardot während des Filmfestivals in Cannes für Furore, als sie erstmals öffentlich in Bikinis auftraten. Der finale Durchbruch für die damals skandalöse wie sexy Strandbekleidung folgte durch Ursula Andres legendären Auftritt in „James Bond jagt Dr. No“. „Sex Sells“ [...]

Thursday June 16 2011

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BIKINI LOUNGE (only available in Germany/Austria Switzerland)
1953 sorgten Marylin Monroe im prüden Amerika und Brigitte Bardot während des Filmfestivals in Cannes für Furore, als sie erstmals öffentlich in Bikinis auftraten.
Der finale Durchbruch für die damals skandalöse wie sexy Strandbekleidung folgte durch Ursula Andres legendären Auftritt in „James Bond jagt Dr. No“.
„Sex Sells“ war das neue Motto der Werbeindustrie in den 60ger Jahren, die der Bikini mit ausgelöst hatte.
„Bikini Lounge“ ist zum einen als musikalische Hommage an dieses wunderbare Kleidungsstück, das die Welt in so positiven Sinne verändert hat, zu verstehen. Zum anderen dient der Album Titel als Motto für die Verbindung von sexy, karibischen und südamerikanischen Songs und Produktionen im sommerlich-sinnlichen Lounge Stil. Ein akustischer Cocktail an einer wunderschönen Strandbar im Sonnenuntergang, genossen mit alten Freunden, neuen Flirt Bekanntschaften oder großen Lieben .
Songs wie „No Woman No Cry“ oder „Don’t Speak“ lassen hier im lasziven Bossa Lounge Gewand den Alltag vergessen und verfrachten den Hörer von der eigenen Terrasse direkt nach Brasilien oder Jamaika. Bekannte Hits wie „Every Breath You Take“, „I Still Haven’t Found“ oder „Holding Back The Years“ präsentieren sich nun mit südamerikanischem Hüftschwung und leichtfüßiger Eleganz.
Und so ist die „Bikini Lounge“ eine willkommene Doppel-CD, um den Beginn des Sommers zu zelebrieren, die aber auch noch im Herbst und Winter als Placebo anwendbar ist, um den Sommer endlos weiter zu verlängern.
Ursula Andres Original Bikini aus „Dr. No“ wurde im Jahr 2001 für 60.000 Dollar an einen Sammler verkauft. Soviel muss für die „Bikini Lounge“ glücklicherweise nicht bezahlt werden, zumindest nicht im Jahr 2011.

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